„Same same, but different“ – so könnte man das Verhältnis zwischen B2B- und B2C-E-Commerce beschreiben. Was bedeutet das für den Online-Shop?

Das Thema B2B-E-Commerce wird derzeit zu Recht immer häufiger thematisiert. Ein simpler Grund dafür: Es besteht seitens der B2B-Unternehmen, gerade in Deutschland, noch jede Menge Nachholbedarf und daher ein entsprechend großes Marktpotenzial.

Zwar hat der elektronische Handel in B2B und B2C einige Gemeinsamkeiten und einige Erfolgsrezepte lassen sich vom einen auf den anderen Bereich übertragen. Der entscheidende Unterschied liegt allerdings in den Käuferzielgruppen: B2C und B2B werden durch völlig verschiedene Faktoren zum Kauf motiviert und haben sehr unterschiedliche Erwartungen an ihr Kauferlebnis.

Will man im B2B-E-Commerce erfolgreich sein, lohnt sich daher ein ausführlicher Blick auf die sechs wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Käufergruppen:

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